Die 1897 gegründete Secession wird auch heute noch von einem allein aus Künstlerinnen
und Künstlern bestehenden Vorstand geleitet; momentan gehören diesem
Sabine Bitter, Manfred Erjautz, Matthias Herrmann, Michael Hofstätter, Hans
Kupelwieser, Marko Lulic, Dorit Margreiter, Anna Meyer, Florian Pumhösl,
Constanze Ruhm, Sofie Thorsen, Martin Walde, Hans Weigand und Heimo Zobernig an.
Der Vorstand entscheidet demokratisch und unabhängig über das künstlerische
Programm dieses ältesten ausdrücklich der internationalen zeitgenössischen
Kunst gewidmeten Ausstellungshauses. Er fühlt sich in hohem Maß der
Programmatik der Gründer,
Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit,
verpflichtet. Das außergewöhnliche Modell der Leitung steht für
die Offenheit gegenüber neuen Entwicklungen, die Bereitschaft zum Experiment
und für das Bekenntnis zur Komplexität der zeitgenössischen Kunst.
Das Jahresprogramm 2004 versucht über mediale, geografische und kontextuelle
Beschränkungen hinweg einen weit gefassten, zugleich genauen Blick auf die
aktuelle bildende Kunst in ihrer Wechselbeziehung zu Gesellschaft und Politik
anzubieten. Insgesamt finden 2004 in den Räumlichkeiten der Secession (Hauptraum,
Galerie, Grafisches Kabinett) zwölf Ausstellungen statt, die alle von einer
Publikation (dt./engl.) begleitet werden.
BODY DISPLAY Performative Installation #4
19. 2. 18. 4. 2004
Victor Alimpiev & Marian Zhunin, Ode, 2003
Body Display ist eine Ausstellung, die den Körper als Projektionsfläche
einer diskursiven Identitätspolitik begreift.
Aber ICH BIN DOCH KEIN FILM!*
Body Display fragt nach Zusammenhängen von Körper und Ökonomie.
Die besten Erlebnisse habe ich gekauft.*
Body Display setzt sich mit Verschränkungen von räumlichen/performativen
und referenziellen/kommunikativen Vorgängen auseinander.
Dieser Kühlschrank hat ein Display, und du hast auch eins.*
Body Display stellt Aspekte des Körperlichen innerhalb eines permanenten
Prozesses der Veränderung, in der stetigen Wechselwirkung von Information,
Erfahrung und kultureller Codierung zur Diskussion.
Alle leben in Hütten aus Notebooks.*
Body Display begibt sich in einen Widerstreit zwischen Präsentation
und Spektakel, zwischen Produktion und Konsum, zwischen KünstlerInnen und
BetrachterInnen.
Hol dir deine SINNLICHKEIT AB, KAPITAL!*
Body Display interessiert sich für den Tauschwert von Körper
und Projektion.
Dein Gesicht ist eine Geschäftsform, Baby.*
(* René Pollesch, www-slums, 2003)
Kuratiert von Eva Maria Stadler und Angelika Nollert (Siemens Art Program).
Eine Kooperation mit dem
Siemens
Arts Program
HENRIK OLESEN
19. 2. 18. 4. 2004
Henrik Olesen, 1935 1922, 2003
Henrik Olesens Interesse gilt gesellschaftlichen Machtdispositiven, vor allem
in Hinblick auf die Kriminalisierung homosexuellen Handelns. Besonderes Augenmerk
legt er auf Arbeiten der Minimal Art und Konzeptkunst, wie von Sol LeWitt oder
Kenneth Noland, und die ihnen zugeschriebenen Machoattitüden. Olesen bearbeitet
sowohl ihre heute historisch wirkende Ästhetik als auch ihre spezifischen
Vorstellungen von Raum und das Verhältnis von Kunst/Künstler zu Gesellschaft.
So beschreibt er Fotos aus Vito Acconcis Arbeit
Adaption Studies, die den
Künstler bei einer Performance in seinem Studio zeigen, mit Statistiken und
plakativen Fragen zu einer heterosexistischen Gesellschaft. Vor allem in seinen
skulpturalen Arbeiten stellt Olesen Fragen nach dem Verhältnis von Natur
zu Kultur zu Politik und umgekehrt und plädiert für eine direkte politische
Einflussnahme und eine Kritik des Normalen.
Henrik Olesen lebt und arbeitet in Berlin.
Die Ausstellung wird unterstützt von:
Kunststyrelsen,
Center for Visual Art
ALOIS MOSBACHER
1. 5. 20. 6. 2004
Alois Mosbacher, Akemi in Forest, 2003
Alois Mosbachers Aufmerksamkeit gilt gleichberechtigt malerischen Fragestellungen
wie den auf seinen Bildern verhandelten Figurationen. Die Arbeit verändert
sich daher kontinuierlich, sowohl was den malerischen Gestus, die verwendete Bildsprache,
als auch den Stoff angeht, der Oberfläche und Inhalt zusammenführt.
In dem in der Secession erstmals gezeigten neuen Werkblock werden aus unterschiedlichen
Quellen (z. B. Internet, Computerspiele, Nachrichten, Literatur) gespeiste Bildideen
zu imaginären Waldstücken zusammengeführt, die sowohl eine romantisch-poetische
als auch düster-gefährliche Idee von Wald vorstellen. Figurative, zeichnerische
Akkuranz steht einer sich ins Abstrakte auflösenden, mitunter tropfenden,
sowohl flächigen als auch Leerstellen aufweisenden Malerei gegenüber,
die unterschiedliche Stilrichtungen der Kunstgeschichte zitiert.
Alois Mosbacher lebt und arbeitet in Wien.
Die
Arbeiterkammer Wien
ist Hauptsponsor der Ausstellung.
Die Ausstellung wird unterstützt von:
Amt
der Steiermärkischen Landesregierung, Kulturabteilung
CAROLA DERTNIG
1. 5. 20. 6. 2004
Carola Dertnig, Strangers, 2003
Die Zeichnungen, Videoarbeiten und Installationen von Carola Dertnig beschäftigen
sich mit dem performativen Gehalt von Text - von Sprache, Bildern, Gesten ...
- und dokumentieren diesen als einen Prozess, innerhalb dessen Rollen entstehen
und sich artikulieren. Feministisch geprägte Blickweisen sowie das explizite
Interesse an einer Politisierung von Gender zählen zu den zentralen Aspekten
ihrer künstlerischen Praxis. Die Erzählungen entspringen oftmals Alltagserfahrungen
und verknüpfen diese auf poetisch-kritische Weise mit Fragen der Ökonomie
und Repräsentation. Neben der Geschichte der Performancekunst ist das Genre
des Slapsticks, die Integration von Humor und Ironie, ein wichtiger methodischer
Referenzpunkt. Parallel zu ihren künstlerischen Tätigkeiten kuratierte
Carola Dertnig zahlreiche Ausstellungen zu Performancekunst und initiierte das
feministische Netzwerk a room of one's own.
Carola Dertnig lebt und arbeitet in Wien.
BERNHARD FRUEHWIRTH
1. 5. 20. 6. 2004
Bernhard Fruehwirth, Two Tree, 2003
Das vorherrschende Medium im Werk von Bernhard Fruehwirth ist die Zeichnung. Während
sich die früheren Arbeiten vermehrt auf Innenräume und Wohnbereiche,
insbesondere Jugendzimmer, konzentrieren, erweitert Bernhard Fruehwirth in der
Folge das Zusammenspiel von realen und psychischen Innen- und Außenwelten
sowohl thematisch als auch formal. Installationen, Objekte und Diaprojektionen
werden zu gleichwertigen Elementen und parallelen Ausdrucksmitteln für die
Konstruktion von Wirklichkeiten. Die facettenreichen Motive integrieren biografische
Ereignisse und alltägliche Beobachtungen, wobei aber diese primären
Bezüge durch Verfahren der Distanzierung - wie das Abzeichnen von Vorlagen
-, perspektivische Verzerrungen oder materielle Transformationen - u. a. ein fingierter
Atelierbrand in
All Burn Down (2002) - fragmentiert und somit modellhaft
werden.
Bernhard Fruehwirth lebt und arbeitet in Wien.
Die Ausstellung wird unterstützt von:
Amt
der Steiermärkischen Landesregierung, Kulturabteilung
BELGRADE ART INC.
1. 7. 5. 9. 2004
Zenith, 1921/26
Die Ausstellung stellt Positionen zeitgenössischer Kunst aus Belgrad vor
und geht deren historischen Ursprüngen und Vorbildern nach. Der Kurator legt
besonderes Augenmerk auf jene nichtlinearen Momente des Umbruchs, in denen die
zeitgenössische Kunstproduktion in Belgrad in einem engen internationalen
Austausch stand. Ausstellungen wie
In Another Moment, die 1971 von Braco
und Nena Dimitrijevi initiiert wurden und zu der u. a. Lawrence Wiener, Daniel
Buren und Art & Language eingeladen waren, sind einerseits eine wichtige Referenz
für die nachfolgenden Generationen und weisen anderseits das Klischee einer
in sich abgeschlossenen Szene zurück. Die Ausstellung versucht einer eindimensionalen,
vereinnahmenden Lesart eine komplexere, emanzipiertere entgegenzustellen.
Kuratiert von Stevan Vukovic in Zusammenarbeit mit Marko Lulic
KünstlerInnen / Projekte: Marina Abramovic, Mrdan Bajic, Braco Dimitrijevic,
Mirjana Dordevic, Uros Duric / Elke Krystufek, Miodrag Krkobabic, Mihael Milunovic,
Milorad Mladenovic, Mileta Prodanovic, Milica Ruzicic, Skart group, Milica Tomic,
kuda.org, Zenith, Rasa Todosijevic
Ausstellungsarchitektur: Kühn Malvezzi
Die Ausstellung wird unterstützt von:
KulturKontakt,
Lang & Lang Werbeproduktion, Jat Airways,
Mc Shark
CHARLINE VON HEYL
1. 7. 5. 9. 2004
Charline von Heyl, Untitled, 2003, Courtesy: Collection Melva
Bucksbaum and Raymond Learsy, New York
Charline von Heyls Bilder beziehen ihre Spannung aus dem Zusammenspiel von positivem
und negativem Raum, der Auffächerung von Abstraktion und den unzähligen
Schichten, aus denen kontrastierend Grund und Gegenstand aufgebaut sind. Der malerische
Prozess wird nicht zugunsten eines definitiven Endprodukts verheimlicht, sondern
ist in jedem Werk präsent und verweist auf die vielfältigen, oftmals
widersprüchlichen Schritte zur Bildfindung und Bildwerdung. Von den Bildern
geht ein Geheimnis aus, das nie ganz gelüftet werden kann, sie suggerieren
die Möglichkeit der Entzifferung von Inhalt, der dann doch nicht linear entschlüsselt
werden kann. Ornamentale Elemente stehen neben Flächen, die von abstrakten
Strukturen unterlegt sind und überlagert werden. Diese verschiedenen Ebenen
schaffen ein komplexes System von Querbezügen und assoziativen Verwandlungen.
Charline von Heyl lebt und arbeitet in New York.
Die Ausstellung wird unterstützt von:
IFA.
Institut für Auslandsbeziehungen e.V.
SILVIA KOLBOWSKI
17. 9. 11. 11. 2004
Silvia Kolbowski, an inadequate history of conceptual art,
1998-1999
Silvia Kolbowski zählt zu den zentralen VertreterInnen ortsbezogener Rauminstallationen,
die von der Tradition der Konzeptkunst der 60er und 70er Jahre geprägt sind.
Ihre Arbeiten basieren auf einer intensiven Auseinandersetzung mit Architektur,
Feminismus und Institutionskritik und adressieren die Komplexität kultureller
und sozialer Phänomene. In ihren jüngsten Arbeiten positioniert sich
die Künstlerin als stille Gesprächspartnerin. Die (Video, Ton-, Foto-)Installationen
integrieren Interviewsituationen, in denen Kolbowski visuell und formal mit Aussparungen
arbeitet, sodass die BetrachterInnen die gesprochene Ich-Erzählung in Frage
stellen. In
an inadequate history of conceptual art (1998-1999) beispielsweise
entwirft die Künstlerin Rollen für die InterviewpartnerInnen, gleichzeitig
trennt sie Bild und Ton und verweist damit auf die spezifische Bedeutung von Gestik
und Sprache in der Konzeptkunst.
Silvia Kolbowski lebt und arbeitet in New York.
Die Ausstellung wurde unterstützt von:
Bang
& Olufsen Flich (1010 Wien),
Hanno
Dicht- und Dämmsysteme
REGINA MÖLLER
17. 9. 14. 11. 2004
Regina Möller, regina in Schweden, Nr. 5, 2000
Im Grenzbereich von Kunst und Alltag greifen die Arbeiten von Regina Möller
verschiedene Formen gegenwärtiger kultureller Kommunikation auf und reflektieren
ihre identitätsstiftenden, ökonomischen und funktionalen Konnotationen.
So nutzt sie in ihrem Magazin
regina - bislang wurden sechs Ausgaben produziert
- die Sprache des Formats Frauenzeitschrift, aber hinterfragt, erweitert und unterläuft
zugleich durch die Darstellung intellektueller Hintergründe die gewohnte
geschlechtsspezifische Produktion von Identität, ihre Projektionsflächen
und Symboliken. Charakteristisch für Möllers künstlerische Praxis
ist dabei, dass sie sich projektorientiert in verschiedene Netzwerke einschreibt
und neue Teams aktiviert, während ihr Handlungsraum die unterschiedlichsten
Rollen und Tätigkeiten wie Art Direktorin, Designerin oder Autorin vereint.
Regina Möller lebt und arbeitet in Berlin.
Die Ausstellung wird unterstützt von:
IFA.
Institut für Auslandsbeziehungen e.V.,
plan 2. neubert & fuchs oeg
ALBERT OEHLEN
26. 11. 2004 30. 1. 2005
Albert Oehlen
Albert Oehlen zählt zu jenen Künstlerpersönlichkeiten, die seit
den späten 70er Jahren die Malerei international neu definiert haben. Dabei
stand nicht nur die Dekonstruktion des klassischen Bildbegriffs und des Genres
Malerei im Vordergrund, vielmehr diente die Malerei der größeren Intention,
bürgerliche Wertvorstellungen und Ideologien innerhalb des Kunstbetriebs
zu kommentieren und zu unterlaufen. Figurative und malerische Elemente charakterisieren
zu gleichen Teilen die aktuellen Arbeiten, in die vielfach Zitate aus eigenen
früheren Bildmotiven sowie aus dem Kanon der Kunstgeschichte Eingang finden.
Ein zentrales Element ist hierbei der Prozess der Schichtung, sei es innerhalb
des Bildgeschehens oder aber bei der Entstehung der Oberflächen;, so werden
z. B. am Computer entstandene Kompositionen aus Fotomaterialien malerisch bearbeitet.
Albert Oehlen lebt und arbeitet in Köln und La Palma.
Die Ausstellung wird unterstützt von:
IFA.
Institut für Auslandsbeziehungen e.V.
JOSEPHINE PRYDE
26. 11. 2004 30. 1. 2005
Josephine Pryde , Secretion I of IX, 2003
Im Verlauf der letzten Jahre erlangte Josephine Pryde insbesondere mit ihren fotografischen
Arbeiten große Aufmerksamkeit. Dabei setzt die Künstlerin Fotografie
- wie in anderen Arbeiten Zeichnungen, Objekte, Elemente der Installationskunst
oder gelegentlich Performance - als konzeptuelles Werkzeug ein, um die Zeitlichkeit
von ästhetischen Lösungen und Prinzipien in Zusammenhang mit deren Transformation
zu Waren und Mythen zu diskutieren. Der Einsatz von speziellen Tönungsverfahren,
Strukturglasfiltern oder Langzeitbelichtungsreihen weckt Erinnerungen an überladene,
historische Experimente und Tendenzen der Abstraktion. Auf der anderen Seite aber
stehen die Fotografien wie auch die Installationen in einem engen Dialog mit der
spezifischen Umgebung - z. B. den jeweiligen Ausstellungsräumen und deren
Architekturen - oder verweisen auf eine ortsbezogene Kontextualisierung.
Josephine Pryde lebt und arbeitet in London.
Die Ausstellung wird unterstützt von:
The
British Council
NICOLE WERMERS
26. 11. 2004 30. 1. 2005
Nicole Wermers, French Junkies #2, 2002
Die Collagen und Skulpturen von Nicole Wermers kombinieren unterschiedliche Materialien
- wie Spiegelfolien, Ausschnitte aus Modemagazinen oder Holz- und Metallkonstruktionen
- zu grafischen und architektonischen Formen. Dieses Wechselspiel visueller Attraktionen
erzeugt eine Simultanität von Raum und Oberfläche, in der die Auflösung
realer, räumlicher Referenzen ebenso präsent ist wie die Generierung
von Räumlichkeit und Körperlichkeit durch abstrakte, dynamische Objektbeziehungen.
"So entsteht der Effekt einer halluzinatorischen Gegenständlichkeit.
Die Moderne fängt an zu flimmern" (Jan Verwoert). Die Arbeiten, die
teilweise Erinnerungen an Verfahren des Modellbaus wecken, sind an der Schnittstelle
von Architektur und Design angesiedelt.
Nicole Wermers lebt und arbeitet in Hamburg.
Die Ausstellung wird unterstützt von:
IFA.
Institut für Auslandsbeziehungen e.V.
BETTINA HENKEL
Internetprojekt, ab November 2004
Bettina Henkel, Spoon Dance In The Hippocampus, 2004
Die Auseinandersetzung mit Sprache, mit Sprachabläufen und Spracherfahrungen
zieht sich durch die Arbeiten von Bettina Henkel. Sprachliche Kodierungen seien
es die Gebärdensprache oder etwa elektronische Netzwerke, kulturelle Zwischentöne,
oder die Frage, wie sich Lernprozesse vollziehen, sind Ausgangspunkte für
ihre kritischen Beobachtungen. So bat die Künstlerin in diversen, ausländischen
Städten eine Reihe von Personen aus dem Dienstleistungssektor (SchaffnerInnen,
KellnerInnen, RezeptionistInnen...), vor laufender Kamera Witze zu erzählen.
Die Erzählungen wechseln zwischen der jeweiligen Muttersprache und dem Versuch
einer Übersetzung in ein universales Repertoire wie Gestik oder die englische
Sprache. Das Situationsbedingte und Spezifische, Charakteristika des Witzes, interagiert
mit dem Wunsch, sich zu vermitteln. Getragen von Beobachtungen rund um den Wechsel
von einer Face-to-Face Kommunikation hin zu einer Netzwerk basierten Erfahrungswelt
entwickelt Bettina Henkel Szenarien, in denen Medien gemeinschaftliche Strukturen
herstellen.
Für die Secession erarbeitet die Künstlerin erstmals ein Internetprojekt,
das die Beziehungen zwischen Lernprozessen, Raum und Sprache weiter untersucht.
Das Projekt von Bettina Henkel findet im Rahmen des
Monats
der Fotografie statt.
STÄNDIGE PRÄSENTATION
Gustav Klimt: DER BEETHOVENFRIES
Die Ausstellungen werden produziert mit Unterstützung von:
Erste Bank
- Partner der Secession
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Wien Kultur
Die Freunde der Secession
Für weitere Informationen, Presse- und Fotomaterial wenden Sie sich bitte
an:
Tamara Schwarzmayr
Secession, Vereinigung Bildender KünstlerInnen Wiener Secession
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